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Was weiss die Wissenschaft über Dunkle Materie?

Prof. Harald LeschALPHA CENTAURIDunkle MaterieFortsetzung HIER....Weitere Videos überDunkle Materie HIER...

Angesichts dieser unfassbaren Dimensionen und all dem, was die forschende Elite der Astronomen und Astrophysiker entdeckt hat oder bisher doch nur vermuten kann, ist es verständlch, dass sich der nach Geborgenheit, Orientierung und Halt suchende Erden-bürger entweder von einem gütigen Schöpfergott bereits verabschiedet hat oder sich flüchtet in Vorstellungswelten, die vom reinen Glauben dominiert werden.Theographie bietet in diesem Dilemma ein wissenschaftlich wie philosophisch orientiertes Erklärungsmodell, das Licht bringt in das Dunkel all dessen, was uns bewegt und sich nach Gewissheit sehnt. Dabei stellt das dem Forschungsgebiet der Informations-Kybernetik entlehnte holographische Modell des CYBERSPACE ein in sich logisches, sich selbst steuerndes universales Netzwerk zur Verfügung – das VITAO-Quantenfeld Q-1oxo1-. Dieses hat den Vorteil, dass es sich hypothetisch bildhaft begreifbar der forschenden Intelligenz verfügbar macht wie gleichermassen interreligiöser Nachfrage Impulse gibt.Gegenüber der beweispflichtigen Labor-Wissenschaft, die das Unmögliche möglich machen muss – nämlich gefälligst das unsichtbare Teilchen der Dunklen Materie sichtbar „auf den Tisch zu legen hat“ – ist die theographische Antwort mehr eine Art virtuelles vieldimen-sionales Netzwerkmodell, welches jedoch soweit sich vereinfachen lässt, dass es bereits im Kindergarten ein Aha-Erlebnis auslöst und nervende kindliche Fragen zur vollsten Zufriedenheit beantwortet wie beispielsweise: „Wie sieht das Universum von aussen aus?“Im Grunde genommen geht es darum, den vermeintlichen Widerspruch – das Paradoxon des Sowohl-als-auch - als Lösungsmodell zu sanktionieren. Quasi nicht danach zu fragen, was zuerst da gewesen sei – das Huhn oder das Ei? – sondern verständlich darzustellen – das Beides von Beginn an als Einheit existiert; also aus dem „oder“ ein „und“ zu machen. Darüberhinaus ist die Theographie wenig daran interessiert, wie etwas aussieht – also welche Form etwas hat, ob es gross oder klein ist und wie es sich von allem anderen rein äusserlich unterscheidet. Kybernetik fragt vielmehr nach der Funktion einer Dinglichkeit und setzt beispielsweise einen Ameisenhaufen gleich mit einem Staat oder einem Unternehmen – weil beide als soziale Systeme ähnlich funktionieren. Theographie fragt also weniger danach, wie die Welt entstanden sein mag. Vielmehr geht sie von der Frage aus, welches Modell dieser universalen Wesenheit zugrunde liegt, wie sie zwischen Chaos und Ordnung funktioniert ohne Gefahr zu laufen, ihr SO SEIN oder ihr SELBST „am Ende“ in ein absolutes NICHTS zu stürzen - aus dem in Folge auch nichts mehr zu entstehen vermag.Theographische Forschung ist eine Art „Gestaltende Wissenschaft“ auf der Suche nach dem universalen Basis-Modul – dem kleinsten funktionierenden Etwas aus dem das Grösste zusammengezimmert ist. Vergleichbar einem Dia, welches auf eine Grossleinwand projiziert wird – besser noch einem Zelluloid-Streifen, weil unser Universum ja kein Stand-bild ist. Egal, wie weit der Projektor von der Leinwand entfernt ist und damit die Grösse des Abbilds beeinflusst – das Kleinste sollte dem Grössten funktional entsprechen, der Mikrokosmos mit dem Makrokosmos eine EINHEIT bilden – spiegelgleich aber nicht zwingend symmetrisch.Dabei geht es um die Metapher der „Hochzeit“ des Kleinsten mit dem Grössten – also dem NICHTS mit dem ALLES – dem KEINS ( der Keinheit ) mit der EINS ( der Einheit ) – als Spiegelprozess dargestellt - der theographischen Weltenformel -1oxo1-.Damit reduziert sich das Modell auf einen Kommunikations-Prozess zwischen Himmel und Erde in der Zeit und die Frage nach dem Gesetz, dem Plan, den konzeptionellen Hinter-gründen, dem Sinn und Zweck, sofern es diese Begrifflichkeiten überhaupt gibt. Die Informations-Kybernetik fasst diesen PLAN zusammen unter dem Begriff der INFORMATION oder auch dem Hintergrund-Programm, wobei sie die Vielfalt der Deutungen über des Schöpfers Pläne religiösen Betrachtungen überlässt. Information unterscheidet sich von Kommunikation insoweit, als keine Wechselwirkung stattfindet sondern vielmehr eine kontrollierende Instanz in einem vorgegebenen unveränderbaren Rahmen ( Quantenfeld-Raster, Skelett, kosmisches Netz, universales Gesetz ) das SOLL überwacht, ausbalanciert, kontrolliert und reguliert ( Kybernetisches System > LINK ).Die formelle Vielheit "all dessen was ist und miteinander in Einheit wirkt", den Zeitraum zyklisch ausfüllt – ob als sogenannte tote Materie oder als lebender Organismus - bezeich-net die Theographie als SUBSTANZ, welche den RAUM in der ZEIT inhaltlich zahlen-mässig miteinander kommunizierende Einheit ausfüllt. Damit beschränkt sich die Theographie auf die drei universalen Entitäten ZEIT, RAUM und SUBSTANZ.

Hinweis: Die Referenten dieser Videos sind nicht Referenten der Alpen-Akademie. Die Videos dienen lediglich der Vertiefung und Erweiterung der komplexen wissen-schaftlichen Thematik, die ohne solche multimediale Aufbereitung kaum zu verstehen ist. Alle Videos sind in YOU TUBE öffentlich verfügbar und mit einem LINK dort hin versehen von wo sie abgegriffen wurden.

Link > Holismus in der BiologieJan Christiaan Smuts baute seine Theorie des Holismus auf der Grundlage des Gedankens einer schöpferischen Evolution auf. Hierzu versuchte er eine Synthese von Wissenschaft und Philosophie, indem er sagte, dass zur Erklärung der Evolution beides nötig ist, zum einen die Strukturen ( Gegenstand der Wissenschaften ) und die Prinzipien ( Gegenstand der Philosophie ). Um die Natur zu verstehen, muss ein Teil von ihr genommen werden, der beides beinhaltet. Materie und Leben bestehen beide aus Teilstrukturen, deren Anordnung zu natürlichen Ganzen führt. Diese Teilstrukturen sind ebenso jeweils ein Ganzes. Ob es sich um ein Atom, ein Molekül, eine chemische Verbindung, Pflanzen, Tiere oder Staaten handelt, alles ist jeweils ein Ganzes. Konglomerate dieser Ganzheiten bilden wieder ein neues Ganzes mit neuen Funktionen und Fähigkeiten. Diese Ganzheit bzw. dieser Holismus ist die treibende Kraft der Evolution, ihre vera causa, wie Smuts sagt, welche Einfluss auf die Mechanismen der Evolution, Variation und Selektion, ausübt. Die verschiedenen Formen der Variation wurden nach Smuts durch individuelle Zweckmäßigkeit, Gebrauch (Nutzung von Körperteilen auf neue Art) und durch physikalische Umweltbedingungen erklärt. Jede Variation ist keine isolierte Variation eines Teiles des Organismus, sondern besteht immer aus mehreren Variationen, die den Organismus als Ganzen verändern, so Smuts. „Die Variation A umfaßt zwangsläufig eine Anzahl gleichgerichteter Anpassungen, die von A abhängig sind und nicht unabhängig verursacht oder erhalten werden. (…) Hier trifft das Ganze die ‚Auswahl‘ durch die Anwendung seiner zentralen Aufsicht.“ Bei Smuts ist der Holismus nicht nur ein Erklärungsprinzip, sondern gleichsam selbst tätig, als schöpferische Ursache der Evolution.

Jan Christiaan Smuts (1919) - 1870 bis 1950 - südafrikanischer Staatsmann, General und Philosoph

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e T h e o g r a m m e !

IM ANFANG IST DUNKELHEIT

D E R S C H L Ü S S E L Z U R R E I C H E N W E L T D E S S C H Ö N E N , G U T E N & W A H R E N . . .





AKADEMIE FÜR HUMANWISSENSCHAFTEN & GEISTESBILDUNG