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QUATERNITÄT

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M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e T h e o g r a m m e !

DIE GLYPHE EINS• Die Eins ist die erste Zahl der Manifestation Gottes | der Schöpferischen Intelligenz | All dessen was Ist und miteinander wirkt. Mit ihr tritt Er aus Seiner Verborgenheit hervor, und mit ihr beginnt die Schöpfung. Mit und aus der Eins gebiert sich die Welt.• Zwischen Null und Eins liegt die Grenze der Offenbarung. Durch ihre Mitte zwischen Transzendenz und Immanenz hindurch verläuft der Horizont der geschaffenen Welt, dessen Überschreiten Formen erschafft oder zerstört. Mit dem ersten Wort, dem ersten Blick, nimmt alles seinen Anfang. Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Aus dem ersten Schöpfungswort entfaltet sich die ganze Welt. Die Eins ist Ausdruck der Wahrheit, des Lebens und des Seins schlechthin. Leben und Sein ( EINS-SEIN ) sind unteilbare Grössen - und im Weltganzen sind sie gespiegelt. Aus TAO entsteht Eins, Eins erzeugt Zwei, Zwei ( Yin und Yang ) erzeugt Drei, und aus Drei entsteht die Vier oder auch Vielfalt der zehntausend Dinge...

DIE GLYPHE ZWEI• Ist die Eins die Zahl des allumfassenden, unteilbaren Bewusstseins Gottes, der Wahrheit und des Lebens, so ist die Zwei Ausdruck der Erscheinungsform der sich in Seinem Bewusstsein als Gedanke formenden Welt. Indem sich dieser Gedanke verdichtet und differenziert und daraus die vielen tausend Dinge entstehen, ist er immer noch eins mit Gott, erscheint aber als getrennte, eigenständige Existenz. Selbst Träger von Bewusstsein, erscheinen all die Gedanken, Dinge und Individuen - indem sie konkrete Form annehmen - als selbständige, unabhängige und getrennte Seinsformen. • Die Zwei ist Ausdruck der Erscheinung der Welt im Bewusstsein des All-Einen. Die Form und Weise, in der die Welt erscheint, sind Dualität, Polarität und Vielfalt. Dieses Prinzip des Gegensatzes und der Polarität ist ein Grundsatz, der die gesamte Schöpfung durchzieht. Alles Geschaffene erscheint in Gegensätzen, in Hell-Dunkel, Warm-Kalt, Laut-Leise, Plus und Minus, Yang und Yin. • Obwohl Gegensätze in der Welt, sind beide Pole stets nur zwei verschiedene Seiten eines Seins ( EINS-SEIN ). Die Einheit ist ihr Ursprung und ihre Mutter. Dieses untrennbare Wider- und Zusammen-spiel von Yin und Yang findet seinen Ausdruck im Symbol des "Tai-Chi". > VITAO-Lebensformel

DIE GLYPHE DREI• Drei ist die Zahl des Geistes. Eins in Drei, Drei in Eins, das Geschöpf findet zum Schöpfer, erkennt nach dem Durchgang durch die Zweiheit, Illusion, Zweifel und Zwiespalt die Eins als den einen Ursprung jenseits der Gegensätze.• Drei ist die Zahl der Offenbarung, und auch der Geist Gottes offenbart sich als Dreiheit, als Einheit der drei Urprinzipien von Wille, Liebe und Intelligenz.• Drei ist die hinter der Polarität stehende Einheit. Drei ist die Zahl des Wiederfindens, der Rückkehr ( in religio ) und der Reintegration. Im Schritt vom Entweder-Oder zum Sowohl-als-auch vollzieht sich die Versöhnung der Pole. Die Überwindung jedoch erfordert mehr. Sie erfordert das Übersteigen der Polarität, die Transzendenz ihrer Ebene und ihres Standpunktes.• Nur wenn wir die gegenständliche, materielle Ebene der Weltbetrachtung und darin auch unsere eigenen persönlichen Standpunkte und Grundsätze übersteigen, überwinden wir die Dualität der Werte und die scheinbar unlösbare Gegensätzlichkeit der Welt und des Lebens. Nur in dieser Überwindung lösen sich Kampf, Konkurrenz und sonstige Konflikte zwischen und im Menschen.

DIE GLYPHE VIER• Aus dem Gesetz der Drei - dem geistigen Prinzip - entfaltet sich die Vier ale erste räumlich-körperliche Figur und Symbol der Vierheit welche der VIELHEIT in EINHEIT gleichzusetzen ist. Über die bekannte Entsprechung des Kreuzes, des vierbättrigen Kleeblatts, des Quadrats, der 4 Flüsse des Paradieses die das Kreuz bilden oder der 4 Himmelsrichtungen hinaus ist der VITAO-Lotus eine Kombination der VIER in EINS. Damit ist er ein Abbild der VOLLKOMMENHEIT des manifestierten schöpferischen Gedankens. • Die vierte Dimension ist das Neue, das eigentliche Wunder, und sie wird durch wahres Menschtum vertreten. Es ist Platons Idee vom Reich des Schönen, Wahren und Guten. Wahrhaftigkeit in der Vierdimensionalität entsteht, indem das Verhalten und Handeln des Menschen der Zahl 4 zugeordnet wird. Das ist die bewusste Manifestation der Einheit in der konkreten Welt ( 1 > 4 ). Der Mensch wird zum Schöpfer. Er schöpft Einheit in der Vielheit und vollendet damit das Werk Gottes. So wird das Gesetz "wie innen so aussen" offenbart, das Erstgeborene gewürdigt und wahres Menschentum geschöpft.

D E R S C H L Ü S S E L Z U R R E I C H E N W E L T D E S S C H Ö N E N , G U T E N & W A H R E N . . .





AKADEMIE FÜR HUMANWISSENSCHAFTEN & GEISTESBILDUNG