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MoT 15

MASTER OF THEOGRAPHIE MOT 15 "LION-X"

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e T h e o g r a m m e !

Q18 ist aus dem Schlauchring-Quadrat ( 2 x 4 + 2 x 5 = 18 ) entstanden, welches 2 x 9 Spiegelteilchen in Symmetrie hervorbringt, die wiederum um die Gunst des Sonnen-teilchens Q19 buhlen - mit dem Ziel, in die Macht des Wissens und der Erleuchtung seines Vollkommenheits-Prinzips zu gelangen.Q19 - das EINS-KEINS-Teilchen oder auch die ewige SEINHEIT - als Urstoff enthalten sowohl in EINS-SEIN als auch in KEINS-SEIN - ist gleichzusetzen mit hypothetischer Nicht-Existenz. Es ist das Spiegelbild des ALLES, welches das NICHTS - den URSTOFF miterschafft, wobei aber dieses NICHTS oder KEINS ein ETWAS sein muss, das sich der Wahrnehmung entzieht - vergleichbar dem Rasterfeld der Dunklen Materie / Dunklen Energie - und damit avanciert zum POINT OF INTEREST der forschenden Neugierde.Q19 - das unbekannte ETWAS, welches unsichtbar oder nicht wahrbehmbar ist, scheint demnach das NICHTS zu sein, aus dem das ALLES hervorgeht: so etwas, wie eine KRAFT, die nur fühlbar ist ~ als Schwingungs-Frequenz spürbar ~ aber nicht dingfest zu machen ist. ES - dieses ETWAS - benötigt eine besondere "Technik der Wahrnehmung" oder auch eine bildhafte Vorstellung, ein Konstrukt, welches über die Phantasie hinaus Sicherheit vermittelt, wie es SEIN könnte, dass ES IST.Theographie hat deshalb die ZYX-SWINGER-"Technologie" entwickelt, welche in ihrer Rotations-Dynamik Frequenz-Muster "sichtbar" werden lässt, die eine Ahnung vermitteln, wie dieses EINS-KEINS des ALLES-NICHTS als das unsichtbare ETWAS "funktionieren" könnte.Die Entstehung der Welt und was sie zusammenhält ...Die Welt stellt sich der beobachtenden Instanz oder dem Forscher-Auge dar einzig und allein durch den Sinn der Wahrnehmung. Ohne Wahrnehmung keine erklärbare Welt. Denn weder Stein noch Pflanze noch irgendwelch Getier kümmert es, wie diese Welt entstanden ist, noch stellt es diese Welt infrage. Sie funktionieren entsprechend ihrem Programm und sind auf Optimierung aus ohne sich dessen bewusst zu sein. Allein dem fokusierenden und infragestellenden Bewusstsein ist es vorbehalten, die Welt in ihrer Verschiedenheit zu erkennen, zu definieren, zu erforschen, zu bewer-ten... Damit "entsteht" die Welt im Moment ihrer bewussten Wahrnehmung - und zwar zig Milliarden mal unterschiedlich, eben, weil diese Wahrnehmung das Produkt ihrer subjektiven Wahrnehmungs-Möglichkeit ist.Theographisch definiert beginnt die Welt mit der KEINHEIT - dem Ruhepol - dem absoluten NICHTS der Nicht-Polarität, aus der durch Wahrnehmung eines SELBST das KEINS-SEIN entsteht, welches wiederum in Gleichzeitigkeit dieser Wahrnehmung sich im EINS-SEIN ( SELBST-SEIN ) oder auch ICH BIN der Schöpferischen Instanz artikuliert. Nochmal: sobald eine wahrnehmende Instanz dieses NICHTS versucht wahrzunehmen, wird dieses NICHTS zum Objekt der Begierde als ein ETWAS. Dieser Veränderungs-prozess vom Unerkannten, Unbeobachtenden, in einem SELBST ruhenden NICHTS zur "entdeckten" Grösse eines ETWAS entspricht der Heisenbergschen Unschärfe-relation, im Sinne einer Flucht des Teilchens, welches die Beobachtung scheut und deshalb als Teilchen-Welle vor dem offenbarenden Licht, dem Öffnen der Pandora, dem Wissen-wollen das Weite sucht.Im Moment der Kontaktaufnahme zwischen Beobachter und Objekt der Begierde entsteht der erste Dialog im Sinne einer Dualität oder kommunikativen Beziehung Dunkel><Hell mit einer gemeinsamen Mitte zwischen Dunkel und Hell. In einem Prozess zunehmendem schöpferischen SELBST-BEWUSSTSEINS entstünde so aus der unbeobachteten KEINHEIT über die SELBST-Entdeckung ein erstes vorbewusstes KEINS-SEIN und in Folge das Gefühl des EINS-SEIN mit seinem neu erkannten SELBST zur vollen Bewusstheit des ICH BIN ALLES und NICHTS ( EINS und KEINS ).

Z u r ü c k z u T h e o g r a p h i e !

Spannung EINSPlus-Minus

Spannung EINS Minus-Plus

Entspannung NULL

Entspannung NULL

Raum - Zeit - Substanz + Wahrnehmung

Zurücl zuMoT 12B

D E R S C H L Ü S S E L Z U R R E I C H E N W E L T D E S S C H Ö N E N , G U T E N & W A H R E N . . .





AKADEMIE FÜR HUMANWISSENSCHAFTEN & GEISTESBILDUNG