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MoT 13

MASTER OF THEOGRAPHIE MOT 13

In der THEOGRAPHIE ist das „Mass aller Dinge“ die VIERHEIT in EINHEIT oder auch die TEILCHEN-EINHEIT der unendlichen TEILCHEN-VIELFALT. Diese Vervielfältigung "entsteht" aus dem ALLES-NICHTS Q-1oxo1- ( dem hypothetischen EINS-KEINS Raum-Zeit-Substanz-Gefüge ) - wobei sich die Entität SUBSTANZ als Vielheit in Verschiedenheit oder auch unendliche Zahlenreihe definiert.Vervielfältigung ist im Grunde genommen vergleichbar einer Projektion aus (s)einem Mittelpunkt heraus - wie wenn über eine Beamerlinse auf eine Leinwand ein Sujet vergrössert wird. Wenn das projizierte Bild an Schärfe nicht verlieren soll, muss vom Basis-Dia her bereits eine hohe Auflösung gefahren werden - sprich Dichte an Pixeln oder Korn - vorhanden sein. So gesehen "entsteht im Laufe der Zeit" VIELFALT nicht - universales Miteinander wird nicht immer wieder neu generiert - sondern IST in höchster Verdichtung ( Auflösung ) als kaleidoskopisches Wahrscheinlichkeiten-Potential in der Ursuppe präsent. VOLLKOMMENHEIT ist auf diese Weise vielfältigst zu erreichen - quasi im Sinne einer Gesetzes-Vorlage oder eines Planes, welcher unendlich viele mögliche Ergebnisse vorsieht. Weiterhin gehört zum Plan kreativen Schaffens, dass VOLLKOMMENHEIT nicht zum ewigen Besitz erklärt werden kann, sondern stets wieder neu erarbeitet | erdacht | erschaffen werden muss...Geht man davon aus, dass dauerhafte VOLLKOMMENHEIT - also die ZEHN ( "1oxo1" ) des ALLES-NICHTS - als Spiegelprozess nicht erreicht werden kann bzw. darf - weil damit die asymmetrische Voraussetzung der Pendelschlag-Dynamik ( der Herzschlag des Systems ) ausser Kraft gesetzt würde - so avanciert die "9" zum höchsten Ausgangslager - aus dem heraus der Gipfel der VOLLKOMMENHEIT immer wieder neu bestiegen werden kann...In diesem Kontext werden im Spiegelprozess 2 x 9 ( = 18 ) Teilchen-Entitäten benötigt, welche einander verschieden sein müssen ( wie "+1" und "-1" ) um eine verbindende MITTE - nämlich den Spiegel resp. das Pendel als System-immanente Grösse zu erzeugen. Wie lässt Theometrie nun diese 2 x 9 Teilchen "entstehen" ? Ganz einfach: Man nehme ein QUADRAT mit zwei Ringen:• der eine aussen herum ( AUSSENRING - A ) und• der andere berührt die Seiten des Vierecks von innen ( INNENRING - O ).Die Grösse des Quadrats spielt dabei keine Rolle. Denn ein Quadrat ist ein Quadrat und ein Kreis ist ein Kreis. Das Quadrat und seine beiden Kreise bilden das theographische Ringmass "Q18". Würde man innerhalb des INNENRINGS konzentrisch wieder ein QUADRAT zeichnen - wobei es keine Rolle spielt, ob dieses nun auf der Spitze steht oder parallel zum ersten Quadrat - würde ebenfalls wieder einen INNENRING anlegen und dieses unendlich wiederholen... dann würde sehr bald optisch statt der Kreise ein Punkt entstehen.Betrachtet man den vordersten AUSSENRING - in diesem Konstrukt oder auch universal gesehen - als grösste EINHEIT ( 1 ) und den kleinsten vorstellbaren INNENRING als KEINHEIT ( 0 ), so ergibt sich aus diesen drei Gestaltungs-Elementen bereits ein vorstellbarer - in die räumliche Tiefe gehender - unendlich anmutender Schlauch-Raum "1 > 0" bzw. "-1oxo1-" Spiegel-Prozess.Nachdem nun die "1" als makroskopische EINHEIT EINS und die mikroskopische "0" als KEINHEIT NULL soweit wohl verstanden ist, bleibt die Frage nach den 18 Spiegelteilchen offen. Wie lassen sich diese 2 x 9 Teilchen aus dem bestehenden Konstrukt erzeugen?Versuche es selbst. Zeichne ein beliebig grosses Quadrat mit einem Aussen- und einem Innenring. In diesen "Schlauchring" - welcher zuvor noch vom Quadrat als punktuell verbindende Instanz zwischen Aussen und Innen verbunden war - passen nun genau 18 Elemente - (Q18-Teilchen) - welche sich jeweils in einer Spiegelmitte X = 0 tangential "berühren". Damit haben wir soeben den EINS-Schlauch mit Q18-Teilchen geschaffen samt einer NULL-MITTE ( welche genau genommen als gespiegelte mikroskopische Entität "01" des EINS-Schlauchs definiert werden kann / muss! ). EINS-Schlauch "10" und NULL-Mitte "01"ergeben zusammen "10x01" - also die gespiegelte Voll-kommenheit von EINS-KEINS oder ALLES-NICHTS. Nimmt es dann Wunder, dass ab sofort ein Wettrennen entsteht um die "geballte Weisheit" des Mittelpunktes? Genau ab diesem ZEITPUNKT nimmt das Leben in der ZEIT - das VITAO - seinen Lauf - beginnt die Lebens-Uhr zu ticken...Mit dem Rennen um den Vorteil von Q19 - den "Stein der Weisen" welcher die Macht der DOPPELNULL impliziert, die M-8 des Wissens und der Weisheit - beginnt der Zyklus alles SEINS. Denn mit dem Leben beginnt der Kampf ums Überleben ... mit welchen Mitteln auch immer ... Wie ist nun das System organisiert, dass es quasi als Perpetuum Mobile sich in Balance hält? Zunächst braucht das Regelwerk die Verschiedenheit, die Konkurrenz, das einander Anders-SEIN der 2 NEUN-Parteien ( um den Spiegel zu erzeugen ). So versucht jede Partei den höheren Grad an VOLLKOMMENHEIT zu erreichen... Wie geht das? Beide versuchen im Spiel / Streit / Wettbewerb / Kampf um das fehlende Glied zur Vollkommenheit ( das EINS-ZUVIEL oder auch EINS-MEHR - den Mittelpunkt der Weisheit ) zu glänzen, mit dem Resultat, dass auf der gegenüberliegenden Seite EINS-ZUWENIG oder EINS-WENIGER im Verhältnis 19:17 ( Primzahl-Stabilität ) entsteht. So entsteht einerseits ÜBERFLUSS und andererseits MANGEL; das Spiel wandelt sich ins Gegenteil: Ehrgeiz, Motivation, Spielhunger treibt das Gegenüber ab sofort an, es dem anderen gleichzutun. Vollkommenheit aus dem Fokus des Q18 Schlauchraums ist Momentsache, lässt sich nicht festhalten - immer nur wieder "berühren" und durch Loslassen auf's Neue erleben.... Das hält das Spiel in Gang!Der Mittelpunkt - das 19. Teilchen - das mikroskopisch verkleinerte ALLES NICHTS zum EINS-KEINS "1oxo1" - wird so zum "Zünglein an der Waage" - zum Regel- und Steuerimpuls des Systems.

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e s e T h e o g r a m m e !

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e T h e o g r a m m e !

Das universale Mittelpunkts-Prinzip ... oder von Q19 - dem theographischen Mass aller Dinge ...

D E R S C H L Ü S S E L Z U R R E I C H E N W E L T D E S S C H Ö N E N , G U T E N & W A H R E N . . .


http://upload.wikimedia.org/wikiversity/de/5/55/MOT1001_SPIEGELRASTER_1700.jpg 



AKADEMIE FÜR HUMANWISSENSCHAFTEN & GEISTESBILDUNG