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MoT 11

Wellenlängen des Quantenfeldes ...

ALL Solfeggio Hz CHAKRA TUNE> YOU TUBE

UT queant laxis 396 Hz – Befreiung von Schuld und AngstREsonare fibris 417 Hz – Resonanz, VeränderungenMIra gestorum 528 Hz – Wunder / Gesten (Zeichen)FAmuli tuorum 639 Hz – Harmonische BeziehungenSOLlve polluti 741 Hz – Erwachen (wörtl.: Lösung von Verunreinigung)LAbii reatum 852 Hz – Klang / ReaktionDie Welt ist Klang - und Deine Seele hungert danach!In der Antike hat der griechische Philosoph Pythagoras als Erster die zyklische Schwingung der Musik-Töne festgestellt und das Grundprinzip der kosmischen Musik mit mathematischen Gesetzen verknüpft. Pythagoras sprach von der Musik der Sphären, die die Proportionen aus der Astrophysik in musikalische Beziehungen überträgt. Im pythagoreischen Konzept der Sphärenmusik wird angenommen, dass das Intervall zwischen der Erde und der ( äussersten ) Fixsternsphäre eine Oktave ist. Die Oktave ist das Ur-Intervall in jeder Musikkultur überall auf der Welt. Noch in prähistorischen Zeiten haben unsere Urahnen die regelmässigen Zyklen in der Natur beobachtet und musikalisch als Rhythmen dargestellt. Die Zyklen der Sternenkonstel-lationen und der Sonne wurden Jahrtausende lang als übernatürliche oder göttliche Kräfte verehrt. Viele der alten Zivilisationen haben die zyklische Schwingung als Urprinzip des Universums verstanden. In den indischen heiligen Schriften wird die Erschaffung der Welt als Urschwingung erklärt: Nada Brahma, "die Welt ist Klang". Lange vor den wissenschaftlichen Entdeckungen der letzten Jahrhunderte wussten die Heiligen in Indien, dass die Welt aus Frequenzen besteht und alles, was wir hören oder sehen, eine Schwingung ist. Die Silbe OM wird von den Indern als Urton des Universums verehrt und mehrfach bei Meditationen wiederholt, um den grobstofflichen Körper mit der kosmischen Quelle zu verbinden und auf feinstoffliche Frequenzen einzutunen.

Solfeggio Sequenzen - heilende Klänge?Ein System mit sechs Tönen, das im frühen Mittelalter für Kirchengesänge, z.B. die gregorianischen Gesänge, verwendet wurde, basiert auf Frequenzen, die sich als äußerst interessant herausstellten. Denn man fand heraus, dass diese sogenannten Solfeggio-Frequenzen eine heilsame Wirkung auf Menschen haben. Das italienische Wort Solfeggio ist aus den Namen der Noten SOL und FA abgeleitet und beschreibt zudem eine Gesangsübung, die von Guido von Arezzo, einem italienischen Mönch im 11. Jahr-hundert entwickelt wurde.Warum diese ursprünglichen Frequenzen ‘verloren’ gingen (und durch andere ersetzt wurden), ist noch nicht hinreichend untersucht worden. Fest steht, dass die katholische Kirche das Wissen um die heilsamen Frequenzen nicht unterm Volk verbreitete, sondern im Gegenteil über Jahrhunderte unter Verschluss hielt. Die Frage nach dem Motiv hierfür mag sich aber anhand der Wirkungen, die man den sechs Wundertönen nachsagt, erklären. Möglicherweise war die Befreiung der Masse von Schuld und Angst seitens der Macht- und Würdenträger nicht sehr erwünscht…Das MI mit der Frequenz 528 Hz, benannt nach dem Ausdruck Mira (Miracle = Wunder), ist hierbei besonders interessant und überhaupt der Grund dafür, dass jetzt die Solfeggio Frequenzfolge in ihrer Ursprungsform aus der Vergessenheit hervorgeholt wurde (Dr. Joseph Puleo und Dr. Leonard Horowitz erläuterten sie in ihrem Buch “Healing Codes for the Biological Apocalypse). In einer Zeit, oft fälschlich als ‘düsteres Mittelalter’ tituliert, ist offenbar sehr präzises Heilwissen praktisch angewandt worden: 528 Hz ist ‘zufällig’ diejenige Frequenz, mit welcher Wissen-schaftler defekte DNA-Stränge reparieren. Die Bezeichnung “Wunder” scheint da durchaus passend zu sein…

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e T h e o g r a m m e !

18 Solfeggio Tone Arrangement Hyperbol> YOU TUBE

VITRIOL planetary frequencies and colors> YOU TUBE

MASTER OF THEOGRAPHIE MOT 11

D E R S C H L Ü S S E L Z U R R E I C H E N W E L T D E S S C H Ö N E N , G U T E N & W A H R E N . . .





AKADEMIE FÜR HUMANWISSENSCHAFTEN & GEISTESBILDUNG