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MoT 10

Entfernt und doch so nah...!

Grenzen der Wahrnehmung 5-6

Wie schnell ist eigentlich ein Gedanke? Ist es nicht so, dass da plötzlich Dir eine Idee in den Sinn kommt und gleich darauf ein Wasserfall von Gedanken sich dazugesellt und danach schreit, ausgesprochen, mitgeteilt, manifestiert zu werden...Woher kommen diese Gedanken, die uns bis in den Schlaf begleiten und unser gesamtes Leben in Fluss bringen. Wie gross ist ein Gedanke, lässt sich so eine Idee grössenmässig überhaupt messen? Lassen sich Gedanken übertragen? Welches ist der Träger, das Potential, aus dem sie sich herausgelöst haben, um Einfluss zu nehmen in einem Hirn, sich verbünden mit weiteren Köpfen, um schliesslich eine Flut von Taten folgen lassen, die schliesslich die Welt bewegen können. Ist es das Gesetz des Schmetterlings, dessen zarter Flügelschlag einen Tsunami auslösen kann?Wird künstliche Intelligenz jemals dieses Feld anzapfen können – oder bleibt dieser Zufalls-Generator dem direkten Draht zwischen Hirn und Himmel vorbehalten – quasi als letzte Bastion im Konkurrenzfeld mit Netzwerken, die wir selbst geschaffen haben?

Man liesst ein Buch, innere Bilder gesellen sich dazu, kreative Gedankenpolster schaffen spannungsgeladene Illustrationen, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Brauchen diese Bilder Zeit ? Gibt es in dieser phantastischen Gedankenwelt oder in unseren Träumen Entfernungen, oder ist es nicht vielmehr so, dass man sich die Sonne, den Mond und die Sterne, das Meer, den Strand, die Wellen, den nächsten Urlaub... schnell mal ausdenkt – und schon ist man dort, hört das Rauschen, spürt den Wind, schmeckt den Sand, fühlt die Wärme… Oder man erinnert sich an vergangene Zeiten, macht eine Zeitreise zurück in Momente, die sich tief ins Gedächtnis eingegraben haben. All das braucht keine Zeit – nur Phantasie oder Erinnerungsvermögen, Freude am Bauen von Luftschlössern, bisweilen auch Mut, neue, unbekannte, inspirative Gedankenfelder zu betreten, um herauszufinden, wohin der Geist geführt wird. Jeder Forscher, Musiker, Maler, Künstler kennt das: beginnt mit irgendetwas spielerisch, lässt seine Finger über die Tasten oder die Saiten gleiten, gibt sich einfach dem Moment ganz entspannt hin und wird nicht selten überrascht, wohin er geführt wird.Es muss also noch etwas geben, dass schneller ist als Lichtgeschwindigkeit. Hört sich irgenwie an wie das Leben auf dem Liebesacker der Zeitlosigkeit. Da, wo aus dem Wahrscheinlichkeiten-Potential uns Gefühle berühren, sich zu Zuständen entfalten, welche noch nicht einmal als Gedanken reflektiert werden können. Einfach nur glücklich sein, Wärme spüren, Liebe empfinden… Sind das die Tachyonen, die Bewohner des Quantenfeld-Rasters der Dunklen Energie? Gehören sie als Motivatoren und inspirierende Teilchen-Wellen einer Welt an, die uns wohl nie wirklich erschlossen wird?

Teslaplasmic Entropy> YOU TUBE

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e T h e o g r a m m e !

MASTER OF THEOGRAPHIE MOT 10

Schicksalshafter Zufallsgenerator oder doch ein Göttlicher Plan?

Auf Tachyonen Zeitreisen unternehmen …

D E R S C H L Ü S S E L Z U R R E I C H E N W E L T D E S S C H Ö N E N , G U T E N & W A H R E N . . .





AKADEMIE FÜR HUMANWISSENSCHAFTEN & GEISTESBILDUNG