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MoT 06

Gibt es Grenzen der Wahrnehmung?

Wo ist die Schnittstelle? Wo beginnt der Makrokosmos? Gehört der Mensch bereits zum Makrokosmos oder ist er noch Mikrokosmos? Ist der Mensch überhaupt befähigt, diese Schnittstelle wahrzunehmen? Was überhaupt ist Wahrnehmung? Was ist wirklich? – Gibt es eine Wahrnehmung, die verlässlich ist und uns motiviert, auf dieser Grundlage unser Leben zu gestalten?Nehmen wir einmal an, dass die ES, die Schöpferische Intelligenz, in zeitlosem Jetzt und Hier und Allerorts die Welt erschafft – als Seine Schöpfung … und zwischen SEINEM GÖTTLICHEN SELBST und Seinen Geschöpfen einen Wahrnehmungs-Horizont immer wieder neu gestaltet – im Sinne einer Spiegelwelt-Illusion. Wozu dieser Spiegel?Theoretisch wäre dieser Spiegel sinnvoll, wenn es zu Seinem PLAN gehörte, wahrge-nommen zu werden – sei es aus schöpferischer Eitelkeit heraus oder weil Er sich einsam fühlt und niemanden hat, mit dem Er die Freude über Sein Werk austauschen kann. Wir werden den wahren Grund wohl nie erfahren und müssen uns mit der Hypothese begnügen oder besser vergnügen – denn wenn der MENSCH als Schnittstelle dieses schöpferische Spiegel-Bewusstseins in der Tat ungetrübt und unverzerrt erlangen sollte, dann können wir unserem GÖTTLICHEN VORBILD ja versuchshalber einmal zulächeln. Was bliebe Seiner Herrlichkeit wohl anderes übrig, als zurückzulächeln :-). Ein Versuch lohnt sich.

Angenommen, dieser Wahrnehmungs-Spiegel wäre ein Organ, welches als sechster Sinn in unserem Kommunikations-Apparat Gehirn eingebaut ist - und wir würden das Zeitliche segnen, gäbe es diesen Schöpfer-Gott dann noch? OK. Solange auch nur ein einziges Geschöpf mit dieser Wahrnehmungs-Box ausgestattet wäre, dann ja, vorausgesetzt - es würde dieses einsame Geschöpf überhaupt noch interessieren, woher es kommt und was das Ganze überhaupt soll. Was aber ist, wenn die gesamte Menschheit sich verabschiedet hätte? Gäbe es dann diesen Schöpfer noch? Bietet diese Schöpfer-Theorie dem Erdenwurm nicht auch eine gewisse Genugtuung von gegenseitiger Abhängigkeit? Denn, was nützte es diesem Schöpfergeist, wenn Er beifallslos und gänzlich ohne Macht- und Kontrollspielchen über Seine Schöpfung regieren täte? Die Spiegel-Theorie scheint garnicht so unschlau zu sein, eben – weil sie eine gegen-seitige Motivation schafft, etwas, das verbindet, das spannend ist, Spielfreude erzeugt, Ehrgeiz und auch etwas Machthunger, Gier, Egoismus, Getriebenes, Forschendes, Hoffen-lassendes mit sich führt … - ... es Ihm, unserem Schöpfer-Vorbild gleichzutun. Vielleicht schafft es die Spiegelbild-Kopie ja sogar, ihren Erfinder zu übertrumpfen, Ihn auszuhebeln, vom Thron zu stossen? Wäre da nicht der NULL-Raster, das VITAO-Quantenfeld, das eingebaute, systemimmanente Gesetz des Spiegels in dieser Sinn-erfüllten Box, deren Eingangskanäle die Wirklichkeit „verschleiern“, verfälschen und nur das hereinlassen, was uns als Wahrheit genehm ist, unseren Sinnlichkeiten Vergnügen bereitet …

Grenzen der Wahrnehmung 1-6

Die KabbalahWahrnehmung der Wirklichkeit 1-3

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e T h e o g r a m m e !

MASTER OF THEOGRAPHIE MOT 06

Zwischen Mikro- und Makrokosmos ...

Der Mensch im Spannungsfeld des Spiegelrasters ...

D E R S C H L Ü S S E L Z U R R E I C H E N W E L T D E S S C H Ö N E N , G U T E N & W A H R E N . . .





AKADEMIE FÜR HUMANWISSENSCHAFTEN & GEISTESBILDUNG