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MoT 05

> In Memorial Prof. Fritz Zwicky

Die VITAO ALPEN AKADEMIE auf den Spuren des Auslands-Glarners und Weltbürgers Prof. Fritz Zwicky

… oder von entweder-oder zu weder-noch hin zu sowohl-Als-auch. Das unendliche Zahlen-Universum ist ein Universum der Vielheit in Einheit und Unterschiedlich-keit. Denn nur wo Verschiedenheit und Abgrenzung herrscht, ist Leben möglich. Leben ist Wechselwirkung, braucht spannende, kontrastreiche Spiel-zenarien, damit Austausch, Sprache, Tonleitern, Melodie und Rhythmus entstehen können. Reduziert man Kommunikation auf die Begriffe JA, NEIN und JA-VIELLEICHT-NEIN oder die Schwingung … AUSSEN >MITTE> INNEN >MITTE >AUSSEN … so ergibt sich das bewegte Bild einer Wechselwirkung von Aussen über eine Mitte nach Innen und zurück. Übertragen auf die Welt der Zahlen greifen wir zurück auf die expotentielle Zellteilungs-formel / Wachstumsformel "1 – 2 – 4 – 8 – 7 – 5 – 1" und rufen uns ins Gedächtnis zurück, dass vor der M-ACHT ( Mitte der Acht ) zwei teilbare Zahlen - und nach der Lemniskate zwei Primzahlen stehen. Auf die Frage, warum Primzahlen auf dem Weg in die Unendlichkeit abnehmen, hat die Theographie eine schlüssige Antwort. Primzahlen bilden die Strukturpunkte der MATRIX – unabhängig von Ausdehnung oder Verdichtung. Je grösser eine EINHEIT wird - oder je kleiner sie wird - desto näher kommt sie ihrem gesetzlichen Umkehrpunkt -X- im NULL-PUNKTRASTER Q-1oxo1-. Um sich zu wandeln, muss dieses Zahlenwesen seine Stabilität ( seinen Eigenwillen ) vorübergehend aufgeben und sich dem Gesetz des Wandels, der Umkehr beugen. In dieser MITTE chaotischer Vereinheitlichung ( Entindividualisierung ) findet der Wandel statt, kehrt sich der Prozess um mit der Konsequenz, dass zunehmende Stabilität ( Identität ) benötigt wird, um wieder gegeneinander Position zu beziehen, Kommuni-kation abzufordern, inspirierenden Gedanken-Austausch auf den Weg zu bringen… So entsteht der Rhythmus ( Zyklus ) stabil > instabil > stabil… dargestellt durch die theographische Weltenformel Q-1oxo1-. Hinweis für das nachfolgende Theogramm MOT 33. Es ist angelehnt an die Entdeckung des Primzahlkreuzes von Dr. Peter Plichta.

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e T h e o g r a m m e !

MASTER OF THEOGRAPHIE MOT 05

... er entdeckte als erster die Dunkle Materie und nannte sie "Fehlende Materie" ...

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d a s T h e o g r a m m !

Fritz Zwicky wurde am 14. Februar 1898 in Varna (Bulgarien) als Bürger von Mollis ( Kt. Glarus, Schweiz ) geboren. Ab 1925 arbeitete Zwicky am California Institute of Technology in Pasadena (Kalifornien). Die Entdeckung und Untersuchung von Supernovae, die Erstellung eines grossen Katalogs der Galaxiehaufen und die Entwicklung der Morphologie sind die bekanntesten Arbeiten, die Fritz Zwicky in die Reihe der bedeutendsten Wissenschafter des 20. Jahrhunderts stellen. Er starb am 8. Februar 1974 in Pasadena.

Der Spielraum zwischen Eigenwille und Läuterung ...

D E R S C H L Ü S S E L Z U R R E I C H E N W E L T D E S S C H Ö N E N , G U T E N & W A H R E N . . .





AKADEMIE FÜR HUMANWISSENSCHAFTEN & GEISTESBILDUNG