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MoT 04

Die Einstein-Rosen-Brücke

Näher mein Gott zu Dir ... !

Es geht um die Zeit NULL – den Zeitraster der Omnipräsenz – die NICHT-ZEIT – die ALL-ZEIT. In diesem Kontext braucht nichts überbrückt zu werden, denn all das was ist und miteinander wirkt ist eine einzige abstandslose Ursuppe – solange man den struk-turierenden Feldraster Q-1oxo1- als Grundlage akzeptiert. Dieser Raster gibt dem chaotischen Zustand die Ordnung, die Grenzen, die Freiräume, das Gesetz, den Plan, die MATRIX. Also, wenn zwei Körper - wie weit auch immer - voneinander entfernt sind, so sind diese über den Raster miteinander verbunden. Kommunikation wird dadurch möglich gemacht – aber insbesondere ist abgesichert, dass beide über den selben Informations-Gehalt verfügen, welcher ihnen den gesetzlichen Rahmen oktruiert, dem sie sich nicht entziehen können. In diesem Kontext existiert der Begriff Abstand nicht und es gibt auch nichts zu über-brücken. Das was Einstein und Rosen sich als Einstein-Rosenbrücke ausgedacht haben, definiert sich in der Theographie als ein Zustand der Berührung in NULL. Die gespiegelte NULL der MATRIX -1oxo1- ist damit der kürzeste Abstand zwischen zwei Einheiten, denn jede Einheit ist schliesslich von einem „Restwert“ KEINHEIT ( Null ) umgeben. Diese Rahmenbegrenzung - eine Art Schwerkraft – braucht es, um den Begriff der EINHEIT abgesichert und grössenmässig unabhängig darzustellen.Sollen beide Einheiten (+1) oxo (-1) von einander getrennt bleiben und dennoch einander verbunden sein / werden, bietet der NULL-Raster die „Brücke der Berührung“ und rettet sie vor dem Verschmelzungsprozess. Ihr Inhalt ( A – Aussen / Hülle ) resp. ( O – Innen / Inhalt, Substanz ) bleibt erhalten, wobei die NULL deren ausbalancierende Mitte einnimmt. Die Erhaltung beider Identitäten macht die beiden zu Unterschiedlichkeiten und ermöglicht so Kommunikation, was bei einer Verschmelzung verloren ginge. Daraus ergibt sich ein zahlenmässig unendlicher lebendiger kosmischer Kreislauf, welcher Differenziertheit sprich Kommunikation voraussetzt. Zahlen sind damit zunächst Ausdruck von Verschiedenheit in Unendlichkeit aber auch in Wiederkehr 1 – 2 – 4 – 8 – 7 – 5 – 1. Gesteht man jeder Zahl dieses Zahlen-Universums ein zyklisches Eigenleben zu, so ergibt sich daraus ein unendlich pulsierendes Zahlen-Universum, einge-rahmt in den Göttlichen Einheits-Raster der Zeitlosigkeit.

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e T h e o g r a m m e !

MASTER OF THEOGRAPHIE MOT 04

Omnipräsenz kennt keinen Abstand ...

D E R S C H L Ü S S E L Z U R R E I C H E N W E L T D E S S C H Ö N E N , G U T E N & W A H R E N . . .





AKADEMIE FÜR HUMANWISSENSCHAFTEN & GEISTESBILDUNG