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MoT 02

Argumente aus der Metaphysik

Kann aus Nichts Etwas werden?

Der kosmische Kreislauf ...

ALPHA CENTAURIWarum ist nicht Nichts?

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e T h e o g r a m m e !

MASTER OF THEOGRAPHIE MOT 02

Auf der Suche nach einer Darstellungsmöglichkeit der Grösse NULL im Sinne von unendlich klein im Gegenüber zur EINS als unendlich gross bietet sich das mathematische Zeichen der Lemniskate an – also die querliegende 8: zwei Kreise berühren sich einander. Man nehme einfach ein Gummiband und verdrille es einmal – und schon hat man diese 8. Damit werden beide Kreise nicht zu zwei verschiedenen Dingen, denn sie entstehen aus ein und demselben Gummiband. Wir haben demnach aus der EINS (1) ZWEI (2)( Polarität ) gemacht und ein DRITTES erschaffen: eine Mitte der Berührung, wodurch in diesem Kontext die beiden gegenüberliegenden Kreisringe zu einem polaren AUSSEN wurden – einem AUSSEN links und einem AUSSEN rechts. Gehen wir davon einmal davon aus, dass in der Tat sich die beiden Ringe nur gerade eben berühren, so bleibt dazwischen ein Abstand NULL. NULL und EINS ( ein Ring ) sind miteinander verbunden und bilden die theographische EINHEIT „10“ – oder noch genauer die MATRIX-Formel -1oxo1-.Die EINS steht in der theographischen Betrachtung als grösstmögliche EINHEIT mit ihrem Berührungs-Partner NULL als kleinste vorstellbare Grösse. Damit hätten wir alle Zahlen der Welt – im Sinnbild der Lemniskate – auf eine einfache Formel gebracht. Nochmal zur Anschauung: im Prozess der Zellteilung bleibt ja immer ein Restwert übrig, den es zu halbieren gäbe. Somit ist eines klar: NULL ist nicht Nichts sondern Etwas, was wiederum teilbar und eng verbunden mit dem ALLES ist und ewig bleibt. Am Anfang war also nicht die EINS oder die NULL, sondern das Paradoxon des ALLES und NICHTS.

Im Beispiel des verdrillten Gummirings hatten wir mit dem Q-1oxo1- folgendes geschaffen: Ein AUSSEN – ein INNEN sowie eine gemeinsame MITTE. Was machen wir nun damit? Im Grunde genommen haben wir es mit dem Gummiring – auch nachdem wir diesen einmal gedrillt haben – immer noch mit ein und derselben gekrümmten Kreislinie zu tun, das was Prof. Lech im Video als eine langweilige Sache darstellt. Um die Welt der Mannigfaltigkeit zu erzeugen aber braucht es etwas anderes, etwas, das sich gravierend unterscheidet, etwas das die Kreislinie konkurrenziert und doch auch über Berührung mit ihr verbunden ist. Es ist das lineare Sinnbild der Zahl 4 – also das Quadrat. Um uns die bereits erschaffenen Begrifflichkeiten INNEN, AUSSEN und MITTE zu erhalten legen wir den Kreis einmal innen und einmal aussen um das Quadrat, gerade so, dass sich Berührungen ergeben und die NULL uns damit erhalten bleibt. Das Quadrat nimmt nun die Rolle des ZWISCHEN den Ringen ein ( siehe obiges Theogramm Legende > LINK MOT 45 unten rechts ).Man könnte auch sagen, dass es die beiden Ringe zusammenhält. Ausserdem haben wir damit eine Art Schlauchraum geschaffen in dem sich etwas ansiedeln kann, etwas das wir als kosmischen Kreislauf definieren können. Zum Beispiel die Zahlen 1 bis 9, dargestellt als die Urglyphen der Mannigfaltigkeit, der Verschiedenheit, der Individualität, des ICH BIN, DU BIST, WIR SIND einziartig so - und nicht anders...

D E R S C H L Ü S S E L Z U R R E I C H E N W E L T D E S S C H Ö N E N , G U T E N & W A H R E N . . .





AKADEMIE FÜR HUMANWISSENSCHAFTEN & GEISTESBILDUNG