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Z I E L

AM ENDE DES TUNNELS IST LICHT

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e T h e o g r a m m e !

Als GOTT die Welt erschuf - oder besser: immer wenn GOTT Jetzt und Hier und Allerorts im kollektiven ICH BIN-DU BIST-WIR SIND die Welt wieder neu erschafft - quantelt er sie in sieben Teile. Das sind die sieben Quanten des VITAO-Quantenfelds als rechtes Mass des Teilers EINS .|. SIEBEN = 0,14 285 714 285 714 ...Die Schöpferische Instanz schenkt damit ihrem Spiegelbild den Wahrnehmungs-Horizont NULL als WEG des LEBENS oder auch VITAO im Sinne von "der Weg ist das Ziel". Hoppla - das ist ja ein ganz schlauer Satz... denn wenn der Weg im Sinne eines fort-laufenden Punktes - eine Linie erzeugt mit dem Ziel eines Endpunktes - dann ist logischerweise das "Ende der Fahnenstange" wieder ein Punkt. Die Linie, welche aus einem sich ausrollenden Anfangspunkt ( A ) entsteht, zielt auf einen Endpunkt ( O ) hin, was verdeutlichen soll, dass, wie beim vorausgegangenen Beispiel der Wurst - "alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei" - die Linie oder der Weg zwischen zwei Punkten eine Polarität beschreibt mit den Polen A und O oder PLUS und MINUS. Nehmen wir einmal an, der Anfangspunkt sei das Schöpfer SELBST ( A ) - dann hat ES mit der Linie im Sinne eines Abstandes zum SELBST - sein erstes Spiegelbild geschaffen. "Herr GOTT" schafft so "Frau GOTT" - denn, um den Sohn oder die Tochter oder ein zunächst androgynes Wesen zu schaffen, braucht ES einen komplementären Gegenspieler, mit dem ES sich ( in SELBST-Liebe ) ergänzen kann zur ZWEIHEIT ( Dualität ) in EINHEIT.Aus M ( A ) rollt sich W ( O ) aus - die erste Mehrheit entsteht... aus der in Folge die VIELHEIT in EINHEIT möglich wird. Wie aber kommen Anfangspunkt und Endpunkt wieder zueinander? Wie muss man sich das bildhaft vorstellen, dass M und W sich wieder-vereinen können? Wenn man davon ausgeht, dass mit der Expansion des Punktes die Linie entsteht, so kann davon ausgegangen werden, dass mit der Kernspaltung des M in ein MW und der in Folge entstehenden exponentiellen Dynamik plötzlich ZEIT ins Spiel gekommen ist. Das ist gefährlich - warum? Wie lässt sich diese Dynamik aufhalten, damit W sich nicht ins Unendliche katapultiert und so eine Wiedervereinigung mit M ( Kernfusion -MXW- ) verunmöglicht?Mit der entstandenen ZEIT hat sich der Schöpfer wohl oder übel gleichzeitig einen Trick ausgedacht und sofort ein GESETZ erlassen: "ZEIT - du musst Dich krümmen, damit mein Konterfei W sicher wieder zu mir zurück kommt. Wir kennen das ja schon von der Linie, die über den 90°-Knick in der 3. Generation wieder zum Anfangspunkt zurück kehrt. So ist das auch mit dem Gesetz der gekrümmten ZEIT. W kommt zu M zurück um sich zyklisch mit M zu verEINEN... Formulieren wir es nochmals neu: Aus A und O machen wir nun das EINE. Das EINE ( das Teilchen ) spaltet sich in das EINE und das ANDERE. Es entsteht ZEIT oder auch der WEG - genauer gesagt entsteht der ZYKLUS in der gekrümmten ZEIT. Das EINE und das ANDERE hochzeiten und es entsteht ein DRITTES - die SOHN-TOCHTER oder der TOCHTER-SOHN - ein androgynes Wesen - eine Wesenheit, die von beiden ( A und O ) etwas für die Zukunft mitbekommen hat. Das ist der Spiegel - die Spiegel-Symmetrie - das Sowohl-als auch wurde gezeugt. Nennen wir es den Heiligen Geist, die Verbindung des EINEN mit dem ANDEREN. Die wahrnehmende MITTE - das VITAO - den Morgentau der Schöpfung, in dem sich die Neue Welt der Erkenntnis spiegelt...Mit dem Wahrnehmungs-Horizont ( der X-Achse ) - der Waagrechten als Orien-tierungssinn - beginnt der Lernprozess des aufrechten Ganges, der Aufrichtigkeit und Aufgestelltheit. So hat das Gewissen eine Orientierung für oben und unten, innen und aussen, nah und fern, Himmel und Erde... und die wahrnehmende Instanz richtet sich auf zur vertikalen Spiegelachse des Systems. Das KREUZ ist "auferstanden", die Y-Achse, welche die X-Achse mittig teilt in Verschiedenheit, Differenziertheit auf der Suche nach Wiedervereinigung: die LIEBE als Krümmungs-Konstante garantiert in diesem Expansions-Prozess, dass EINS (+) und EINS (-) wieder aufeinandertreffen können, so die Sehnsucht nach Vereinigung gross genug ist ...Der Horizont - die Linie - von ihr wissen wir, dass sie nach 3 x 90° Richtungsänderung zu sich selbst zurückkehrt. So sind wir wieder am Ursprung der QUATERNITÄT angelangt, können einen Innenkreis und einen Aussenkreis ziehen und damit die Projektion des exponentiellen Wachstums mit einhergehender Zellteilung vornehmen. Es sei in Erinne-rung gerufen, dass diese Projektion sich nach dem Zahlenmuster 1 - 2 - 4 - 8 - 7 - 5 - 1 ereignet. Dann schauen wir doch noch einmal nach dem Zahlenmuster des Teilers EINS .|. SIEBEN = 0,14 285 714 285 714 ... - und stellen fest, dass es eine Beziehungs-Ähnlichkeit aufweist - siehe obige Theogramme - die besonders bewusst wird, wenn man sie in einem Bildgesetz darstellt.Der Weg ist das Ziel. Wer versucht, diesen Weg zu beschleunigen, wer zu bequem ist, sich mit diesen Zusammenhängen in der Tiefe auseinanderzusetzen, der wird es nicht verstehen. Deshalb macht es auch wenig Sinn, jedes einzelne Theogramm so genau zu beschreiben, dass auch der draus schlau wird, der ALLDIMENSIONALES WISSEN meint als FASTFOOD verschlingen zu können. Theographie ist eine Wissenschaft der Zusammen-hänge. Erst wer die einzelnen Mosaiksteine versteht so zusammenzusetzen, dass sie ein Ganzes ergeben, der wird schlau aus der einmalig einfachen VITAO Weltenformel Q -1oxo1-.

VITAO: "Der Weg ist das Ziel ... !"

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e T h e o g r a m m e !

D E R S C H L Ü S S E L Z U R R E I C H E N W E L T D E S S C H Ö N E N , G U T E N & W A H R E N . . .





AKADEMIE FÜR HUMANWISSENSCHAFTEN & GEISTESBILDUNG